Zeitreise durch das Christentum in elf Objekten

 

St. Marien ist die Heimat einer spektakulären Kunstpalette - von den frühgotischen Wandmalereien bis zu den spätmittelalterlichen Schnitzereien des Marientidenaltars. Moderne Werke, die von namhaften Künstlern geschaffen wurden, darunter Markus Lüpertz, Günter Uecker oder Johannes Schreiter und Rolf Görler bereichern das Erleben der Kathedrale.
Jedes Objekt erzählt eine Geschichte. Hier in der Kirche St. Marien, seit 800 Jahren ein spiritueller Ort, gibt es Geschichten aus über 8 Jahrhunderten zu erzählen. Erfahre mehr über den Glauben, die Theologie und die Geschichte des Christentums, indem Du die Erzählungen hinter den folgenden Objekten aufdeckst. Damit
unser Erbe nicht nur intakt bleibt, sondern als lebenswichtige und nachhaltige Ressource für alle Menschen auch morgen noch erzählt.

Nach dem Tod: Leben bei Gott?

Hans Gottfried v. Stockhausen entwarf dieses Westfenster 1962: Thema ist "Das jüngste Gericht", also die Vorstellung, daß nach dem Tod

Das Taufbecken von 1337

Hans Apengeter schuf diesen Bronzeguss und setzte Massstäbe.

Christus pantokrator - der Herr der Welt

Diese frühe Typologie der Christusdarstellung prägte jahrhunderte den Glauben.

Das Kruzifix von Gerhard Marcks (1959)

Ein zeitgemäßer Christus für den Menschen im Heute.

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Das Sakramentshaus - alles für Dich

Eines der letzten Exemplare dieser Art. Zeugnis einer frühen Theologie.

Der Totentanz

Bernt Notke, Alfred Mahlau und Markus Lüpertz über Tod und Leben.

Der Marientidenaltar von 1518

Über Zweifel, Hoffnung und Vertrauen

Christopherus, der Christusträger

Angst und Zuversicht

Und dann noch dies

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Der hlg. Antonius

Verantwortung und Zuwendung.

Eine Frömmigkeit, die ganz auf den Mitmenschen ausgerichtet ist.

Johannes Ev.

Von Anfang an das Wort

Maria

Die Namensgeberin

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